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Alpha · kostenlos bis 31. DezemberUnabhängige Rennbewertungen und Trainingsguide. Nicht mit The IRONMAN Group oder Challenge Family verbunden: Rennnamen werden beschreibend verwendet.

KI-Zusammenfassung mit Quellen · 3 Min. · Austragung 2027

Die Radstrecke des 70.3 Omaha: durchgehend rolling mit netto Höhenverlust

90 km Point-to-Point vom Lake Cunningham ins Stadtzentrum: 874-890 Höhenmeter versteckt in Wellen, offene Landstraßen und Wind, den man einkalkulieren muss.

Das Gesamtbild

90 km Point-to-Point: Start in T1 am Lake Cunningham, Ziel in T2 bei Miller's Landing, im Zentrum von Omaha, nahe am Missouri River. Die offizielle Seite nennt 874 Höhenmeter; die PDF-Streckenkarte weist 890 m aus. Die Quellen weichen leicht ab: Rechne mit einer Spanne von 870-890 m und versteife dich nicht auf die exakte Zahl. Der Start liegt auf 1.161 Fuß, das Ziel auf 984: netto geht es rund 54 Meter bergab. Lass dich aber nicht täuschen: Das Profil ist durchgehend rolling, mit fordernden, aber kurzen Anstiegen und schnellen Abfahrten. Die Strecke schenkt dir etwas, versteckt es aber in den Wellen.

Wo gefahren wird

Es geht durch die Farmen des Douglas County auf breiten, offenen Landstraßen, dann zurück Richtung Omaha über Highway 36, State St, 30th St und Florence Blvd im Norden der Stadt. Detaillierte Daten zu den einzelnen Anstiegen gibt es nicht: Das Rennen findet zum allerersten Mal statt (Juni 2026), Race Reports sind noch extrem rar. Was wir aus den offiziellen Quellen wissen, ist der Charakter der Strecke: kein langer Anstieg, viele Antritte.

Der Wind: die echte Unbekannte

Breite, offene Straßen in Nebraska bedeuten Windexposition. Verlässliche Daten gibt es für dieses Rennen nicht: Die verfügbaren Einschätzungen sind vorsichtig, keine historischen Werte. Bereite dich vor, als wäre Wind da: eine solide Aeroposition, die du auch müde halten kannst, gut fixierte Flaschen und ein Powerplan, der beim ersten Gegenwindabschnitt nicht in die Luft fliegt.

Wie du die Power steuerst

Durchgehendes Rolling ist das klassische Terrain, auf dem Age-Grouper ihren Lauf verbrennen. Die Regel ist simpel: konstante Power bergauf, Antritt an der Kuppe, nie Spitzen. Setz dir ein Power-Limit für die kurzen Anstiege (grob nicht über 110-115% deiner Zielwattzahl, anhand deiner Tests zu kalibrieren) und halte es ein, auch wenn du überholt wirst. Bergab treten, solange es sich lohnt, dann klein machen und erholen. Schnelle Abfahrten auf breiten Straßen sind ein Geschenk: Nimm es, ohne Risiken einzugehen.

Richtzeiten

Die groben, inoffiziellen Schätzungen reichen von 2:20 für Top-Age-Grouper bis 3:20 für entspannte Finisher, mit 2:35 und 2:55 als Zwischenziele. Nutze sie, um deine Strategie zu dimensionieren, nicht als Wahrheit: Bei der ersten Austragung fehlen echte Renndaten.

Material und Verpflegung

Bei diesem Profil braucht es keine Bergübersetzung: Eine Compact- oder Mid-Compact-Kurbel mit einer Kassette bis 30 deckt alles ab. An den Verpflegungsstellen gibt es Gels und Feststoffe von Maurten sowie das Elektrolytgetränk PH 1000: Wenn du sie nie benutzt hast, teste sie im Training oder nimm deine bewährten Produkte am Rahmen mit.

Was jetzt zu tun ist

Drei konkrete Schritte. Erstens: Plane in den letzten acht Wochen mindestens drei lange Ausfahrten auf rolling Terrain ein und simuliere die Antritte an den Kuppen. Zweitens: Mach einen Test in Aeroposition auf offener Straße bei Wind, um zu sehen, wie stabil deine Position unter Ermüdung ist. Drittens: Lege jetzt deine Zahlen fest, Zielwatt und Limit für die Anstiege, und teste sie in einer Rennsimulation mit abschließendem Brick. Komm mit einem schriftlichen Plan nach Omaha: Auf einer Strecke, die niemand wirklich kennt, zählt Disziplin bei den Zahlen mehr als Streckenkenntnis.